Eingabehilfen öffnen

Zum Hauptinhalt springen

Projekt Holzbau - Gärtnerklassen entwerfen Pläne

Das Thema des diesjährigen Unterrichtsprojekts für die Gärtnerklassen des zweiten Lehrjahres lautete Holzbau. Die Vielfalt an Holzarten, seine Bearbeitbarkeit und seine Belastbarkeit machen Holz zu einem wichtigen Material im Garten- und Landschaftsbau.

Projekt Holzbau

Projekt Holzbau

Die Schüler entwarfen in einem vierwöchigen Zeitraum Gartenpläne und Perspektiven zu verschiedenen Holzkonstruktionen wie z. B. Pergolen, Sichtschutzwänden, Hochbeeten, Terrassenbelägen oder auch einer Hundehütte. Um die Entwürfe umzusetzen, mussten die Schüler zusätzlich Konstruktions- und Detailpläne erstellen, auf deren Grundlage die ausgestellten Werkstücke entstanden. Abschließend fand eine Präsentation vor Vertretern der Betriebe, der Schulleitung, den anleitenden Lehrer sowie den Mitschülern statt.

  • Aufrufe: 210

Hospizliche Altenpflege - Angehende Altenpfleger/innen gehen für drei Tage in Klausur nach Triberg

Es war das Anliegen der Schüler/innen des zweiten Ausbildungsjahres der Berufsfachschule für Altenpflege, den Unterricht für das sensible Thema „hospizliche Altenpflege“ nach draußen zu verlegen. Also packten die angehenden Altenpfleger/innen für drei Tage ihre Koffer, um sich fern von Familie, Schule und Arbeitsplatz intensiv und ungestört auf die Thematik einzulassen. Vom 24.-26. Juni 2014 wurde im Selbstversorgerhaus „Pflug“ in Triberg – Gremmelsbach gemeinsam gelebt, gekocht, gelernt, gearbeitet, sinniert und auch viel gelacht. Das schöne Sommerwetter, die Natur rundum und auch der einfühlsame Austausch untereinander ermöglichten ein Beisammensein in guter Atmosphäre. Und zum Schluss waren sich alle einig: Die hospizliche Altenpflege ist eine wichtige und auch kreative Aufgabe. Jedoch brauchen die Pflegenden dafür sehr gute strukturelle Rahmenbedingungen und ein gutes Team. Denn auch die Pflegenden müssen für ihre oft emotional und körperlich fordernde Arbeit wieder Kraft schöpfen können. Am Arbeitsplatz und in der Freizeit.

Auszüge aus dem Seminarprogramm:

  • Der Hospizgedanke – Grundsätze – Palliation
  • Hospizliche Bedürfnisse
  • Symptomkontrollen: Erarbeiten und Ausprobieren von Pflegemaßnahmen z.B. gegen Mundtrockenheit, Schmerzen oder Atemnot
  • Bedeutung von Ritualen und Symbolen für Abschiedssituationen
  • Gedanken über das Leben und Sterben – Kunstwerke aus Naturmaterialien erstellen
  • Besuch der Kirche St. Sebastian in Nussbach
  • Vortrag zur Kirchengeschichte und zum Thema Krankensalbung von Herrn Kammerer (Mesmer)

Text/Bilder: Sabine Hollenstein (Klassenlehrerin)

  • Aufrufe: 220

Happening im Heim - Projektarbeit der Klasse 2BFP2

„Happening im Heim“ mit diesem Thema überraschte uns, die Klasse 2BFP2, Frau Siegle im Fach Projektarbeit ziemlich, da wir uns darunter anfangs nichts vorstellen konnten. Durch ein Mindmap, das wir in der Klasse erstellten, konnten wir versuchen uns einen Einblick zu verschaffen um herauszufinden, was sie mit diesem Thema meinte. Wir erfuhren, dass wir einen Nachmittag in einem Altersheim bzw. Betreuten Wohnen gestalten sollten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und erarbeiteten jede Woche Aufgaben, die wir uns gestellt haben um einen Nachmittag in einem Heim schön und erholsam zu gestalten. Besucht wurden das Heilig Geist Spital, das Altenheim am Kaiserring, das Altenheim am Warenbach, das AWO-Heim und das St. Lioba. Jeder dieser Gruppen berichtet kurz über diesen Tag.

Kaiserring: Unsere Gruppe war in der Seniorenresidenz am Kaiserring in Villingen. Dort gestalteten wir einen Nachmittag mit acht Bewohnern des Heimes, bei dem wir zuerst ein Glas mit Serviettentechnik beklebten und mit Bändern und Dekosteinen verzierten. Anschließend pflanzten wir noch gemeinsam eine Tulpe in jedes Glas.
St. Lioba: Drei Schülerinnen und ein Schüler haben mit den Bewohnern des St. Liobas Muffins gebacken. In der Backpause machten sie lustige Märchenrätsel, die teilweise auch ziemlich knifflig waren.
Warenbach: Wir besuchten das Betreute Wohnen am Warenbach und topften mit den ausgewählten Bewohnern die Blumenkübel um. Ein Teil der Gruppe pflanzte die Kübel draußen um und der andere Teil die Zimmerpflanzen drinnen.
AWO-Heim: Wir waren zu viert im AWO- Heim in Schwenningen und haben einen Nachmittag mit den Senioren gestaltet. Unser Programm (Fühlboxen, Sprichwörter, Reimrätsel und Märchen erraten) hat den Senioren sehr gefallen, deshalb dürfen wir jederzeit wieder kommen.
Heilig Geist Spital: Die Gruppe vom Heilig-Geist-Spital wurde in 2 Wohnbereiche eingeteilt und gestaltete zusammen mit der Heim-Leitung einen Kuchennachmittag mit Spielen wie z.B. Stadt, Land, Fluss und sangen Volkslieder. Allen Bewohnern und Bewohnerinnen hat der Nachmittag gefallen. Sie würden sich sehr freuen, wenn öfters Jugendliche einen Nachmittag mit ihnen verbringen würden. Auch uns Schülern hat es sehr viel Spaß gemacht, denn der Tag war sehr lehrreich und man konnte einen Einblick in den Alltag des Heimlebens gewinnen.

  • Aufrufe: 212

Abiturprüfungen an der Albert-Schweitzer-Schule 2014

VS-Villingen. Kürzlich fanden an den beruflichen Gymnasien der Albert-Schweitzer-Schule in Villingen die mündlichen Abiturprüfungen statt. Schülerinnen und Schüler des biotechnologischen, des ernährungswissenschaftlichen und des sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums mussten ihr Können unter Beweis stellen. Den Vorsitz der Prüfungskommission hatte Oberstudiendirektor Heinrich Kiefer aus Offenburg inne, die einzelnen Fachausschüsse wurden von Lehrkräften der Haus-und Landwirtschaftlichen Schule in Offenburg geleitet.

Das Abitur bestanden haben am biotechnologischen Gymnasium Marlen Bentner, Villingen-Schwenningen; Eugen Bors, Trossingen; Julia Cimino, Bad Dürrheim; Viviana Cosentino, Villingen-Schwenningen; Tobias Dietz, Villingen-Schwenningen; Matthias Dresmann, Donaueschingen; Bettina Ganter, Villingen-Schwenningen; Mareike Glunk, Donaueschingen; Katharina Kreuzmann, St. Georgen; Sandra Lägler, Tuningen; Damaris Mayer, Niedereschach; Nadine Meder, Villingen-Schwenningen; Eileen Pfitzer, Villingen-Schwenningen; Laura Scholl, Villingen-Schwenningen; Sonja Stamm, Tuningen; Yvonne Storz, Unterkirnach; Rebecca Wullich, Donaueschingen; Cindy-Saphira Ziebarth, Donaueschingen am ernährungswissenschaftlichen Gymnasium Hannah Bonsiepe, Unterkirnach; Serpil Dogruoglu, Villingen-Schwenningen; Stefanie Erdei, Villingen-Schwenningen; Franziska Kahrs, Villingen-Schwenningen; Adrian Keller, Donaueschingen; Victoria Loyall, Mönchweiler; Saskia Mager, Villingen-Schwenningen; Dilara Oezkul, Oberndorf; Isabel Quint, Villingen-Schwenningen; Christina Trenkle, Donaueschingen; Mirijam Wegen, Bad Dürrheim am sozial-und gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium Edith Brietzke, Donaueschingen; Kübra Bulut, Villingen-Schwenningen; Antonella Chiurazzi, Villingen-Schwenningen; Larissa Cvetko, Villingen-Schwenningen; Leah-Sophie Dold, Unterkirnach; Alica Duret, Villingen-Schwenningen; Marina Giesser, Villingen-Schwenningen; Jan Griese, Dauchingen; Kathrin Haarbeck, Villingen-Schwenningen; Juliane Happle, Löffingen; Martina Hauger, Hüfingen; Helene Heldt, Villingen-Schwenningen; Laura Hettich, Furtwangen; Saskia Hettich, Schonach; Debora Hiestand, Schonach; Janick Isele, Bad Dürrheim; Maria Kartapolow, Niedereschach; Kevin Kassube, Titisee-Neustadt; Judith Keller, Villingen-Schwenningen; Maximiliane Keßen, Niedereschach; Suruchi Kumar, Villingen-Schwenningen; Michaela Lavicka, Brigachtal; Lara Leone, Villingen-Schwenningen; Julia Lewanderska, Furtwangen; Cornelia Luzenko, Villingen-Schwenningen; Martina Milenkovska, Villingen-Schwenningen; Corinna Müller, Villingen-Schwenningen; Laura Müller, Bräunlingen; Nadine Musacchio, St. Georgen; Rebekka Nowara, Villingen-Schwenningen; Lydia Papadopoulou, Dauchingen; Thomas Pape, Trossingen; Svenja Pfeiffer, Blumberg; Dominik Reuter, Tuningen; Skarlet Rewaj, Bad Dürrheim; Jeanne Riedel, Villingen-Schwenningen; Alina Rombach, Furtwangen; Ines Schneider, Villingen-Schwenningen; Stefanie Schüle, Blumberg; Teresa Toth, Villingen-Schwenningen; Alessa Trunk, St. Georgen; Patrick Vosseler, Bad Dürrheim; Anika Wäscher, Villingen-Schwenningen; Carolin Weber, Blumberg; Ramona Wegen, Bad Dürrheim; Natalie Wolf, Donaueschingen; Sophie Wollenzien, Bad Dürrheim.

Den Preis der Deutschen Mathematiker –Vereinigung für sehr gute Leistungen im Fach Mathematik erhält Rebecca Nowara aus dem Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium, den Kofranyi-Preis für sehr gute Leistungen im Fach Ernährungslehre mit Chemie erhält Isabel Quint vom Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium. Für sehr gute Leistungen im Fach Biotechnologie geht der BioPro-Preis an Damaris Mayer vom Biotechnologischen Gymnasium, und den Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhält Marlen Bentner vom Biotechnologischen Gymnasium. Die beste Gesamtleistung konnte Damaris Mayer vom Biotechnologischen Gymnasium mit einem Notendurchschnitt von 1,2 erzielen.

Der entsprechende Südkurier-Artikel ist unter der Überschrift „Dreifach-Abitur an beruflichen Gymnasien“ hier zu finden.

  • Aufrufe: 339

Lehrfahrt mit Floristinnen auf die Insel Reichenau

Es gibt nicht nur Gemüse auf der Insel Reichenau! Floristinnen des 3. Ausbildungsjahres lernten am 28.05.2014 zwei interessante Produktionsbetriebe von Schnittblumen und Zierpflanzen kennen:

Betrieb Haselberger: Die Schwerpunkte liegen auf dem Anbau von Beet- und Balkonpflanzen und Schnittblumen unter Glas und im Freiland. Im eigenen Floristik-Fachgeschäft können die Schnittblumen erntefrisch verarbeitet werden.

Reichenau Gewächshaus

Reichenau Gewächshaus

Ein kurzer Abstecher zum Kräutergarten von Walafried Strabo und zum Münster St. Maria und Markus in Reichenau-Mittelzell rundete den Besuch auf der schönen Insel ab.

Text/Fotos: B. Lamparter

  • Aufrufe: 224

Albert-Schweitzer-Schule in neuem Gewand

Landrat lobt beim Handwerkervesper ansprechende und gelungene Fassade Schwarzwald-Baar.

Nach über 20-monatiger Bauzeit konnte Landrat Sven Hinterseh unter den letzten Bauabschnitt der umfangreichen Arbeiten an der Fassade der Albert-Schweitzer-Schule einen Schlusspunkt setzen. Aus diesem Anlass haben der Landkreis und die Schule zu einer kleinen Feier eingeladen, an der neben Mitarbeitern der beteiligten Firmen auch zahlreiche Lehrer teilnahmen.

Landrat Sven Hinterseh betonte, dass die 5,5 Millionen Euro, die der Kreis in den vergangenen beiden Jahren in die Schadstoffbehebung und die energetische Sanierung des Bildungszentrums investiert habe, gut investiertes Kapital sei, denn die neu gestaltete Fassade sei nicht nur äußerlich sehr ansprechend, sondern habe auch höchste energetische Standards aufzuweisen. Der Landrat bedankte sich sowohl bei den Lehrern, die „über weite Strecken auf einer Baustelle unterrichten mussten“ als auch bei den Schülern, „die die letzten 20 Monate tapfer ausgehalten haben und zum Teil ins Brigach-Business-Center ausgelagert werden mussten“. Oberstudiendirektorin Barbara Hendricks-Kaiser zeigte sich froh und erleichtert, dass die Zeit der Einschränkungen, des unvermeidlichen Baulärms und des Schmutzes nun zu Ende ist. Die Schulleiterin betont, dass sich der Aufwand jedoch nicht nur in optischer, sondern auch in funktionaler Hinsicht gelohnt habe. Im Zuge der Sanierung konnten auch im Bereich der Technik und Ausstattung viele Verbesserungen erzielt werden. „Alle Unterrichtsräume sind jetzt mit Internetanschluss, Dokumentenkamera und Beamer ausgestattet.“ Barbara Hendricks-Kaiser bedankte sich beim Landrat und seinem Personal für die Unterstützung. Insbesondere lobte die Schulleiterin die unkomplizierte und kompetente Zusammenarbeit mit Steffi Rabe-Pfann, die die Baustelle von Seiten des Landratsamtes begleitete.

Text: P. Anders

  • Aufrufe: 211

Mit angehenden Erzieher/Innen am Lehrbienenstand

Bernd Möller vom Bezirksimkerverein Villingen ist ein Imker mit Leib und Seele: Für die Vorpraktikanten der Fachschule für Sozialpädagogik hielt er bei einer Bienenschau spannende Informationen bereit, auch an den Waben naschen war erlaubt!!

  • in Europa fehlen etwa 12,4 Millionen Bienenvölker, daher gibt es in bestimmten Regionen schlechte Ernteerträge
  • wenn wir deutschen Imkerhonig essen, dann sorgen wir für die Bestäubung unserer Kulturpflanzen und somit unserer Nahrungsgrundlage
  • in manchen Gegenden zahlen Landwirte oder Obstbauern den Imkern Geld, damit sie mit ihren Bienenvölkern zur Bestäubung der Kulturpflanzen kommen
  • ohne Bienen keine Bestäubung, keine Früchte, keine Vermehrung der Pflanze, fehlendes Futter für andere Insekten…; die ganze Nahrungskette ist hinfällig
  • Erzieher im Kindergarten können den respektvollen Umgang mit den Bienen an die Kinder weitergeben
  • frischer Honig aus der Wabe schmeckt sehr, sehr lecker!

www.morethanhoney.ch  (Website zum Dokumentarfilm „More than honey“)

Bienen

Bienen

  • Aufrufe: 247

Neue Erzieherinnenausbildung ab Herbst und noch Bewerbungen auch für Altenpflegeausbildung an der Schweitzer-Schule möglich.

Im nächsten Schuljahr startet die Albert-Schweitzer-Schule mit der im letzten Jahr schon angekündigten „praxisintegrierten Erzieherinnenausbildung“, kurz PiA genannt. Neu ist, dass ab Herbst die Albert-Schweitzer-Schule zertifiziert sein wird und entsprechende Bildungsgutscheine von der Agentur für Arbeit annehmen kann. Damit sind Bewerber für die Ausbildung „Erzieher in Teilzeit“ zukünftig nicht mehr nur auf freie Bildungsträger angewiesen … Hier geht’s zum Artikel

  • Aufrufe: 209

Unterricht nach der Familienpause

Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie haben zwei Kinder, die mindestens drei Jahre alt sind oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im pädagogischen Bereich und sind mindestens 21 Jahre alt? Warum nicht in den Beruf zurückkehren und das Familienleben mit den Aufgaben einer staatlich anerkannten Erzieherin verbinden? Die Albert-Schweitzer-Schule macht dies ab Herbst möglich. Wenn nötig auch mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und Bildungsgutscheinen. Der Ausschuss für Bildung und Soziales im Kreis ebnete dem neuen Angebot bereits den Weg: Gestern stellte die Schulleiterin Barbara Hendricks-Kaiser die neue Fachschule für Sozialpädagogik als Berufskolleg in Teilzeitform vor. In Verbindung dazu, und auch das ist neu, wird eine praxisintegrierte Erzieherinnen-Ausbildung (PiA) angeboten, die mit einer besseren Entlohnung als bei den übrigen Erziehern einhergeht. Mit dieser Erweiterung im Bildungsportfolio sehen sich Hendricks-Kaiser und ihre Kollegen weiter auf dem Weg zu einem „Kompetenzzentrum für Soziales und Gesundheit im Kreis und der Region“. Derzeit besuchen rund 1100 Schüler die Albert-Schweitzer-Schule in Villingen. 20 verschiedene Schularten werden angeboten. Der Schwerpunkt ist eindeutig und liegt bei der Ausbildung von Erziehern und Altenpflegern und bilde damit auch den zukünftigen Bedarf in unserer Gesellschaft ab, so die Oberstudiendirektiorin. „Dieser Bedarf wird weiter steigen.“

Teilzeitunterricht für Mütter, die gerne den Beruf einer Erzieherin erlernen wollen? Geht alles in der Albert-Schweitzer-Schule. Über ein erweitertes Angebot freuen sich Adolf Schwab, Katrin Vetter, Peter Anders, Gudrun Astfalk und Schuldirektorin Barbara Hendricks-Kaiser. Foto: Huber Foto: Schwarzwälder-Bote

Neue Schulformen gibt es aber auch deshalb, „um neue Bewerber (innen) anzusprechen“. Zum Beispiel Frauen, die gerne wieder in den Beruf zurückkehren möchten, sich aber nur eine Teilzeitausbildung zeitlich leisten können. Auch was die finanzielle Machbarkeit anbelangt, können manche Interessenten aufatmen. Die Agentur für Arbeit steuert Bildungsgutscheine bei Bedarf zu. Mittlerweile, so Studienrätin Katrin Vetter, interessieren sich auch mehr Männer für den Beruf des Erziehers, wenngleich sie noch eine Minderheit bilden, fügte Studiendirektor Adolf Schwab (Abteilungsleiter Berufliche Gymnasien und Sozialpädagogik) hinzu. Insgesamt stehen 30 Teilzeitplätze zur Verfügung. Für PiA ist die Zahl eher begrenzt, da hier kommunale Einrichtungen Plätze zur Verfügung stellen müssen, Die Stadt VS, loben die Pädagogen, sei mit ihren Einrichtungen „sehr gut reingegangen“. Studiendirektorin Gudrun Astfalk, (Abteilungsleiterin Sozialpflege), weiß zwar um den hohen Bedarf an Altenpflegern, hat aber mit Problemen zu kämpfen. Zum einen fehlt es an Lehrern, „hier gibt es einen Engpass“. Nicht zuletzt auch auf Grund der hohen Anforderungen an das Lehrpersonal. Zudem fehlen in der Schule zwei Pädagogen. Andererseits gebe es nicht genügend qualifizierte Bewerber für die Studienplätze. „Das Image dieses Berufes ist nach wie vor schlecht“. Auch wer diese Ausbildung wählt, kann bei Bedarf Bildungsgutscheine abrufen, bemerkt Oberstudienrat Peter Anders.

  • Aufrufe: 205

Hauswirtschafterin Helene Knam - die Beste im Bund

Schwarzwald-Baar-Kreis (pa). Einen großen Bahnhof bereiteten an der Albert-Schweitzer-Schule die kurz vor der Prüfung stehenden Hauswirtschafterinnen ihrer Mitschülerin Helene Knam, die am Wochenende beim 25. Bundesleistungswettbewerb für Auszubildende in der Hauswirtschaft in Leipzig als Siegerin hervorging. In einer kleiner Feierstunde, an der neben den Mitschülerinnen auch die Lehrkräfte der Abteilung Hauswirtschaft teilnahmen, gratulierte Oberstudiendirektorin Barbara Hendricks-Kaiser der Bundessiegerin zu ihrem grandiosen Erfolg und überreichte im Namen der ganzen Schulgemeinschaft ein Präsent. Die Wettbewerbstage in Leipzig waren für die junge Hauswirtschafterin ein „echtes Highlight“. Eine besondere Herausforderung stellte die Teamaufgabe dar. „Da waren neben Kooperationsfähigkeit und sozialer Kompetenz vor allem auch Spontanität gefragt, da wir für die Aufgabe kaum Vorbereitungszeit hatten“, berichtet die spätere Siegerin. Aber auch die Kontakte zu ihren Mitstreiterinnen haben Helene Knam beeindruckt. Die sympathische Hauswirtschafterin absolviert ihre Ausbildung in einer medizinischen Reha-Einrichtung auf der Mettnau „direkt am See“.

Foto: Anders

  • Aufrufe: 211

Floristinnen zeigen individuellen floralen Körperschmuck

Anfang April präsentierten sich die Floristen im zweiten Lehrjahr mit einem Stand auf der „Jobs for future“ Messe in Schwenningen. Um auf sich aufmerksam zu machen, trug jede Schülerin einen individuellen floralen Körperschmuck.

Floristinnen bei der Arbeit am Stand

Floristinnen bei der Arbeit am Stand

Floristen Gruppenbild

Floristen Gruppenbild

  • Aufrufe: 219